Copyright

Das Copyright bezieht sich auf das eigentliche Programm, d.h. den Quelltexten und den compilierten class-Dateien. Nicht einbezogen sind die Schachfiguren, welche in den Weiten des Internets gefunden wurden, und keinen Copyrightvermerk hatten. JavaChess darf für den nicht kommerziellen Einsatz frei kopiert und benutzt werden. Es ist nicht erlaubt das Programm zu disassemblieren, zu verkaufen oder zu vermieten :-). Die Verteilung darf ohne meine Erlaubnis nicht im Zusammenhang mit einem kommerziellen Produkt erfolgen.

Technische Merkmale

JavaChess ist in Java implementiert ;-) und wurde mit dem JDK 1.3.1 compiliert.

Erfordernisse

Für JavaChess benötigt man einen Java-fähigen Web-Browser oder den Appletviewer des JDKs. In Bezug auf das Java-Applet wurden die folgenden Umgebungen erfolgreich getestet:
  • Windows 98: Netscape 4.7, MSIE 5.x und 6.0, Opera 6.01
  • Linux: Netscape 4.7.6, 6.0 und 6.2.1 sowie Konqueror 3.0.0 (1.9.8 eingeschränkt)
  • Windows 2000: MSIE 5.01, Netscape 6.10de
  • JDK: appletviewer http://www.trinimon.de/Chess/index__.htm
Eine Bildschirm-Auflösung von 640x480 Pixeln ist völlig ausreichend. Für die korrekte Darstellung der WWW-Seiten sollte Javascript aktiviert sein. In Bezug auf JavaScript gibt es insbesondere unter Linux einige Einschränkungen (s.u.).

Bekannte Probleme

  • Hin und wieder wird unter Windows 98 bei Rechnern mit ATI-Grafikkarten (Rage II, Rage Pro) der transparente Hintergrund der Schachfiguren schwarz dargestellt. Die Installation eines aktuellen Grafikkarten-Treibers behebt i.d.R. den Effekt.
  • Hinter meinem Proxy (Windows) startet Netscape 4.76 (Linux) das Applet nicht. Im Intranet sowie per direktem Dial-Up funktionierte es.
  • Der Konqueror 3.0.0 macht im Prinzip alles richtig; nur auf dem Weg zum Ziel muss man so einige Male den Reload-Button drücken.
  • Der Internet Explorer schneidet "sehr lange" URLs bzw. Formularparameter bei 2048 Zeichen ab. Partien mit mehr als ca. 150 Züge(!), die an die Datei index__.htm übergeben werden, werden daher nicht oder nur zum Teil wiedergegeben (betrifft: Rekordpartien, ToolBox, PGNtoHTML).
  • Der Opera 5.x kann keine Archive entpacken. Das Applet funktioniert daher seit der Version 4.3[] nicht mehr.
    Alternatine: unter Download das Paket mit class-Dateien downloaden und starten.
  • Der Konqueror 1.9.8 führt keine Züge von selbst aus; hierzu ist die Aufforderung über das Menü erforderlich. Ferner interpretiert er den JavaScript-Code nicht hinreichend. Die ToolBox, die Partierekorde und weitere JavaScript-lastige Seiten werden nicht korrekt wiedergegeben. In dieser Version startet der Konqueror das Applet oft in einem eigenen Fenster (S.u.S.E. 7.1)
  • Opera 5.x interpretiert das <XMP>-Tag nicht korrekt. Die HTML-Anleitung beinhaltet als Folge zwei "Phantom-Applets" und es kann zum Absturz kommen. Alternative: Word-Anleitung herunterladen. Tip: im Oprea nicht zu schnell mit den vor- und zurück-Buttons navigieren.
  • Der Konqueror 1.9.8 (sowie der Opera 5.x) unterstützt kein innerHTNL und zeigt folglich das Popup-Menü im linken Bereich nicht an.
  • Bei den verschiedenen Sprachversionen von JavaChess werden unter Linux im Netscape 6.x die Sonderzeichen (u.a. Umlaute) durch Fragezeichen dargestellt und im Konqueror 3.0 funktioniert nur die englische Version.

Implementierungsaspekte

JavaChess ist bewusst ein sehr kleines Programm, um die Tansferzeit über das Netz gering zu halten. Andererseits möchte ich schon für ein wenig Vielfalt sorgen. Das geht leider nicht ganz ohne Abstriche und hierbei zu Lasten der Ergonomie. JavaChess funktioniert bei vernünftiger Benutzung i.A. stabil. Für Grenzfälle wird jedoch nicht immer eine Plausibilisierung durchgeführt, so das es zu einer unerwarteten Reaktion des Programms kommen kann. Die folgenden Anhaltspunkte helfen evt. Schwachpunkte des Programms zu umgehen:
  • Regeln: FIDE-Regeln einschließlich Rochade, en passent, Unterverwandlungen, Drei- und Fünfzigzügeregel. Für Märchenschach können einige Regeln verändert werden.
  • Kapazitäten: Maximal 16 Halbzüge Rechentiefe, 1024 Partie-Halbzüge, 256 Zugmöglichkeiten in einer Stellung (seit v4.0).
  • Server-Schnittstelle: Die Eingaben werden hier nur im Einzelfall geprüft (insbesondere Parameter). Also hier an die Geschichte mit der Porzelankiste denken ;;-).

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